Poetic Art
Texte. Erinnerungen. Geschichten. Von Manoni.
Das ist ein Denklabor.
Hier entstehen Dinge.
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Poesie & Lyrik
Gedanken über die Welt und darüber hinaus.
Wahr
Soviele Wahrheiten,
suche Brücken und Wege
zwischen Zeilen von Seiten.
Gemeinsames Gut.
Blick Richtung Himmel.
Auf Hoffnung, Verbindung und Mut.
Am Ende
oder
am Ende gut?
MaNoni
…
Tagebuch der verpassten Chancen
Tagebuch der verpassten Chancen. So kann man viele Leben nennen. Sieh in die Gesichter.
Auch in seins.
Montag: Der Morgen hat mit dicken Tropfen ans Fenster geklopft. Der Mittag auch. Am Abend: Es regnet noch immer.
Dienstag: Bewölkt.
Mittwoch: Sonne. Ohne Vorkommnisse. Wie immer.
Donnerstag: Er hat zu Hause angerufen.
Freitag: Der Feierabend ist das größte Ereignis des Tages.
Samstag: Leere. Er zieht seine Kreise und tritt auf der Stelle. Die einzige Bewegung ist die um die eigene Achse. Er fällt. In sich hinein. Und weiß, wenn er zu sich kommen will, muss er durch sich selbst gehen. Die eigene Figur überwinden.
Sich (aus-) halten.
Es geht nicht um all die Dinge, die er hätte tun können oder noch tun will. Er ist jung. Es geht darum, sich selbst verpasst zu haben. Zerbrochenes Glück. Er braucht guten Kleber für die Scherben. Narben – sie werden bleiben, aber er hat Pflaster.
Einmal durch sich selbst.
Wissen, wer er ist, damit er sein kann, was er will.
Stück für Stück arbeitet er sich nach vorn. Gewinnt Land, und zwar seins.
Lässt los. Kommt an. Nimmt Platz.
Er findet. erFINDET sich. Und dann.
Dann kommt sie.
Tagebuch der verpassten Chancen. So kann man viele Leben nennen. Sieh in die Gesichter.
Auch in deins.
Die Sonne geht auf.
Es ist Sonntag.
MaNoni
…
Spuren
Wir gehen aneinander vorbei.
Vor allem spurlos.
Belanglosigkeiten brechen sich Bahn
im Schwimmen die Goldmedaille.
Um seine Endlichkeit zu begreifen, muss man sein.
Nicht nur laut, auch über die eigene Stille hinweg.
Ein Wort.
Nach innen.
Es ist, was sich zeigt.
MaNoni
…
Geteilt
Spaltung passiert
wenn ich nicht wach bin.
Wenn ich mich
Unterschiede und Dinge nicht achte.
Wenn Vielfalt mich bedroht.
Wenn ich zwar da bin,
aber nur neben mir wohn`.
MaNoni
…
Swing
Bin hier, um mich herauszufinden
an diesem goldenen Band.
Ich kenne dich nicht nur, ich habe dich erkannt.
Nicht wissend, was wir sind.
Weder stumm noch ungeschlagen,
doch in derselben Weise klingend.
MaNoni
…
Ohne Worte
Solange nicht geschrieben
Gedanken fallen hoch hinaus.
Bin so oft noch dageblieben
und kam doch stets beim selben raus.
Bilder treiben durch den Sand,
fließen sich hier fest.
Und ich?
Sitz neben dir.
Hab keine Worte und doch noch soviel Text.
MaNoni
…
Meer
Ihre Kufen schreiben leise
Kunst im Lauf.
Gedankensplitter auf Eis.
Keiner weiß
und niemand fragt.
Stets nur die Spitze des Berges,
die sich aus dem Wasser wagt.
Doch da ist Meer.
Im Dunklen sehen unter Druck.
Auf Tauchstation.
Sie sucht nach Perlen
und trägt sie schon.
MaNoni
…
Leben
Wenn du das Leben nicht versuchst,
dann sucht es dich.
Finden kommt von Suchen.
Und Leben kommt von:
Finde dich.
MaNoni
…
Kreis
Hab mich im Kreis gedreht
und dennoch soviel mitgenommen.
Du hast mich irgendwie beendet
und dadurch neu begonnen.
MaNoni
…
Fokus auf
Wo früher weite Worte waren,
sind heute wenig Zeilen.
Was gestern einlud zum Verweilen,
umgibt sich nun mit Nostalgie,
die in ausgesessenen Stühlen
blätternde Geschichten zeigt.
Umhüllt von Stoff, in dem sich lang Vergessenes neigt.
Kaum jemand draußen.
Dennoch Viele an vielen Stellen im Außen.
Statt einzuladen, lieber allein.
Zwischen-menschliche Gebilde,
Schatten und Sturm.
Eisernes Verlies im eisernen Turm.
Zweige und Gräser wachsen hinaus.
Doch mit dem Schmerz in der Brust,
bleibt nicht die Zeit, die es zum Luft holen braucht.
Doch eine zarte Knospe,
schweigend still,
mit Wort zu Poesie.
Trägt innere Essenz
und neue Energie.
Sie wächst nicht alleine,
denn wo diese eine Knospe ist,
sind mehrere Zweige.
Offene Perspektive,
bewegte Richtung.
Fokus auf Freu(n)de.
Du findest sie im Herz der Kunst deiner Dichtung.
MaNoni
…
Flucht nach vorn
Sie nimmt ihn in die Arme, legt ihr Herz gleich dazu,
für immer ihr Baby – hoffentlich geht alles gut.
Dieser Ort,
einst hell und voller Freude,
heute lebt hier Dunkelheit und klaut den Menschen ihre Träume.
Nur weg. Weg. Denn bleiben heißt auch sterben.
Voll Schmerz, der Kopf, die Brust.
Nur Scherben, überall nur Scherben.
Er nimmt ihre Hand, weil er fühlt, was sie bewegt.
Mama, alles in mir voller Angst, ich lächel, damit deine Welt sich weiterdreht.
Ich werd ihn gehen, diesen Weg zu diesem Boot
und weiß, was sie sagen:
„Ganz leise lebt der Tod auf Wellen dieser Zeiten,
doch besser dort die Flügel breiten, statt hier mit leeren Augen
durch die Trümmer der Gegenwart in eine fehlende Zukunft schreiten.
Er steigt ein.
Und er will dieses Leben, eins dass du oft beklagst
Und er weiß auch zu schätzen, wonach du nicht mehr fragst.
Und er will Liebe, Freiheit und Sein.
Doch er scheitert an Grenzen. Kein Weg hinein. Kein Weg hinein.
Ein Blick zurück, die Heimat geht unter.
Seine Welt. Seine Welt ist auch unser.
Flucht nach Vorn.
Ein Traum von Städten aus glitzernden Bildern,
auf vielen davon liegt nur ein Filter, so wirken Wirklichkeiten milder.
Sätze über Toleranz, Frieden, über Nächstenliebe.
Das Hinterfragen – unerkannt, es geht um Wohlstand, Seitenhiebe.
Westliche Würde, Sicherheit- er weiß nicht, was das ist.
Er war als Kind schon ein Soldat, du stirbst wenn du nicht schießt.
Wir tragen diese Worte vor uns her, doch fällt es uns noch schwer, jedes davon auch zu leben. Die Hand zu heben und hinzuhalten, statt aus Prinzip
begrenzende Gesetze zu verwalten.
Und sie hat schon soviele Menschen sterben sehen.
Jetzt hier in diesem Boot, soll alles nocheinmal geschehen.
Sie fühlt dieses Leben und das will raus,
doch da sind wir und halten es auf.
Flucht nach vorn.
Und sie will dieses Leben, eins dass du oft beklagst
Und er weiß auch zu schätzen, wonach du nicht mehr fragst.
Und sie will Liebe, Freiheit und Sein.
Doch sie scheitert an Grenzen. Kein Weg hinein. Kein Weg hinein.
Ein Blick zurück, die Heimat geht unter.
Ihre Welt. Ihre Welt ist auch unser.
Flucht nach vorn.
Alles still. Wellen geleiten den Schutt,
er fragt was Gott noch von ihm will.
Anfang, ganz von Vorn.
Es kommt auf uns an, auf Liebe – nicht auf falschen Zorn.
Denn er hat Leben im Blut, genauso wie du.
Hat`ne Mama und Tränen und Steine im Schuh.
Kommt aus Zeiten, die du nur in Filmen siehst.
Sie flüchtet vorm Tod aus Kriegen, während du zu oft aus Nichtigkeiten fliehst.
Ihr zu Hause. Kaputt. Nichts mehr zu tun.
Morgens Asche. Abends Unruhen.
Du an deren Stelle, was würdest du tun?
Flucht nach vorn, durch Marionetten und Hehler,
ich frage dich nach diesem Unrecht durch Menschen,
denn Schöpfung an sich macht keine Fehler.
Und er will dieses Leben, eins dass du oft beklagst
Und er weiß auch zu schätzen, wonach du nicht mal fragst.
Und sie will Liebe, Freiheit und Sein.
Doch scheitert an Grenzen. Kein Weg hinein. Kein Weg hinein.
Ein Blick zurück, die Heimat geht unter.
Ihre Welt. Seine Welt ist auch unser.
Flucht nach vorn.
MaNoni
…
Vielleicht
Vielleicht bist du der Kitt zwischen den Fenstern,
der nun ihren Rahmen hält.
Vielleicht bist du die Woge die mich glättet.
Vielleicht nimmst du den Bogen meiner Welt
und formst aus Mangel „add it“.
Vielleicht siehst du, was ich nicht sehe
und hältst noch fester daran fest.
Vielleicht lenkst du den Weg zur Krone
und in mein Geäst.
Vielleicht bist du all das.
Vielleicht auch nur ein Teil davon.
Was auch immer wir noch werden,
in der Tiefe sind wir es schon.
MaNoni
…
Der Ruf der Erde – oder die Geschichte von Talis, Marie und Fred
Ein Buch über Freundschaft und Verbindung, über Natur und darüber, dass nicht jede Reise freiwillig beginnt und man nur zu Hause ist, wenn man sich zu Hause fühlt.
Jede Idee
Das hier ist ein kein gewöhnliches Buch!
Es ist vielmehr eine Reise zum Vorlesen, Selbstlesen und Träumen.
Für Kinder und Erwachsene.
Für alle Ideen, Gedankenschweife, erste Bleistiftstriche und Farbkleckse.
Mit Vertrauen, Mut und Inspiration.
Eine Geschichte über das Wachsen, Sein und Werden.
Weil alles Große klein anfängt.
Kolumne
Ein Blog darüber, wie mein Tag 32 Stunden haben kann
Der Preis ist hoch, doch ich zahle ihn nicht. Die Frage ist gut, doch du fragst sie nicht. Der Weg ist weit, doch wir gehen ihn nicht. Ist besser hier …
Bin heute auf dem Fußballplatz gewesen, so ein Wochenende will schließlich bedient werden. Während sich eines meiner Kinder warmlief, postierte sich das andere am Rand auf dafür vorgesehenen Stufen, um …
Du hast dich in dieses Jahr gebracht, du bringst dich auch noch weiter. Auch wenn die Luft raus ist. Die Beine schwer, das Herz vielleicht auch. Los, komm. Noch ein …
Während ich diese Zeilen hier schreibe, beginnt ein Krieg im Gazastreifen. Ich verstehe nicht, weswegen sich das Menschen immer noch antun. Syrien. Burkina Faso. Nigeria. Demokratische Republik Kongo. Somalia. Südsudan. …
Im Laufe unserer Familiengeschichte sind schon viele Dinge zum Haushalt dazu gekommen: Neue Schuhe. Blaue Flecken. Schulkindzähne (die der eigenen Kinder, versteht sich). Süßigkeitenpapier. Kritzeleien an der Tapete. Schlechte Gewohnheiten …
Heute ist er. Der Tag danach. Nach dem Frauentag. Nach dem Equal Pay Day. Dem Komplimente Tag. Dem Red Hand Day. Dem internationalen Kinderkrebstag. Dem Welttag des Hörens und so …
Poesie zum Mitnehmen
Hier gibts Lifestyle zum kaufen, anfassen und verschenken. Für Menschen, die gute Dinge mögen, zwischen den Zeilen sehen und die nicht nur eine Haltung haben, sondern die auch zeigen.
Und außerdem
Und diese coolen Sachen mache ich außerdem, weil mein Tag nämlich 32 Stunden hat, und schlafen muss ich auch nicht, deswegen schaffe ich das alles.